Die Magnetfeldtherapie ist ein physiotherapeutisches Verfahren, das ein niederfrequentes, gepulstes Magnetfeld zur Unterstützung der Regenerationsprozesse des Körpers einsetzt. Das Magnetfeld unterstützt durch sanfte Biostimulation die Selbstheilungsprozesse des Körpers.
Wie es funktioniert:
Das gepulste Magnetfeld durchdringt das Gewebe und wirkt auf zellulärer Ebene:
Es verbessert die Mikrozirkulation und fördert die Durchblutung, sodass mehr Sauerstoff und Nährstoffe die Zellen erreichen.
Es stimuliert den Zellstoffwechsel und unterstützt die Energieversorgung der Zellen (ATP-Produktion).
Es kann entzündungshemmend wirken und helfen, Schwellungen und Schmerzen zu reduzieren.
Es kann die Knochenregeneration fördern und wird als ergänzende Therapie bei Frakturen und Osteoporose eingesetzt.
In welchen Fällen wird es angewendet?
Wirbelsäulenbeschwerden (Nacken-, Rücken- und Kreuzschmerzen)
Muskelverspannung, Schmerzen
Knochenheilung nach Frakturen (kann auch durch Gips angewendet werden, um Muskelatrophie vorzubeugen)
Sportverletzungen
Degenerative Gelenkerkrankungen
Chronische Schmerzen nach Operationen
Rehabilitation nach Schlaganfall, Nervenregeneration
Muskelschwäche und Muskelatrophie durch Nervenschäden
Bei Neuralgie
In unserer Einrichtung verwenden wir das superinduktive Magnettherapiegerät BTL-6000. Das elektromagnetische Feld mit einer Intensität von 3 Tesla trägt zur Schmerzbehandlung bei.
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