Die Plasmatherapie (Patelet Rich Plasma, PRP) ist ein moderner Bereich der regenerativen Medizin, die Injektion von plättchenreichem Blutplasma des Patienten. Thrombozyten sind Blutzellen, kleine Blutplättchen, die für die Blutgerinnung verantwortlich sind. Sie sind an der Reparatur von geschädigtem Gewebe und der Wundheilung beteiligt, da sie die Zellregeneration fördern. Thrombozytenreiches Plasma enthält 3-5 mal mehr Wachstumsfaktoren, biologisch aktive Proteine, als Vollblut.

Die Plasmatherapie wird in verschiedenen Bereichen der Medizin - Kosmetologie, Orthopädie und Neurologie - eingesetzt. In der CALENDULA-Klinik wird sie Patienten verschrieben, die an Erkrankungen des Bewegungsapparats leiden.

 Medizinische Indikationen für PRP:

Wie funktioniert das?

Thrombozyten sezernieren Wachstumsfaktoren (natürliche körpereigene Proteine, die das Wachstum, die Proliferation und die Differenzierung von Zellen anregen) und stimulieren so die Zellteilung und das Wachstum geschädigter Zellen. Die therapeutische Wirkung tritt ein, wenn die Konzentration der Blutplättchen im Plasma ansteigt und 1 Million/μl erreicht (normale Konzentrationen sind 150.000/μl und 350.000/μl).

Das Verfahren läuft folgendermaßen ab: Dem Patienten wird eine Blutprobe aus einer Vene entnommen und in eine Zentrifuge gegeben. Das Blut wird in einem speziellen Verfahren behandelt, um das mit Blutplättchen gesättigte Autoplasma freizusetzen. Das so gewonnene Produkt wird in die das Gelenk umgebenden Weichteile, die Wirbelsäule oder direkt in das Gelenk injiziert. Die Wirkung des Medikaments tritt sofort ein.

Das Verfahren ist sicher, da das Plasma die Blutbestandteile des Patienten enthält. Dadurch werden allergische Reaktionen und andere Nebenwirkungen ausgeschlossen. Die Anzahl und Häufigkeit dieser Verfahren wird vom Arzt festgelegt.

Ergebnis

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