Postisometrische Entspannung (PIR) - eine der sichersten Methoden der manuellen Therapie. Sie besteht aus stellt die physiologische Beweglichkeit von eingeschränkten oder spastischen Muskeln durch Anspannung und anschließende Entspannung wieder her.

Medizinische Indikationen für PIR:

Wie funktioniert das?

Die Methode basiert auf isometrischer Muskelanspannung und anschließender Dehnung. Angespannte schmerzhafte Knoten und ein verkürzter Muskel werden schmerzlos bis an ihre Grenzen gedehnt und dann dem Patienten angeboten, sie zu reduzieren, wobei der Widerstand des Arztes überwunden wird. Nach 5 bis 10 Sekunden Muskelanspannung beginnt die Refraktärphase (fehlende Schutzreaktion auf die Mobilisierung), die es dem Gelenk ermöglicht, seine Beweglichkeit zu erhöhen. Solche Übungen werden 4-5 Mal hintereinander für eine Expositionszone wiederholt. Die Wirkung auf eine Zone (z. B. die Halswirbelsäule) hält während einer Sitzung 5-10 Minuten an.

PIR umfasst 2 Phasen der Exposition:

1. isometrische Muskelanspannung, bei der versucht wird, den mäßigen Widerstand des Patienten gegen die Bewegung in die entgegengesetzte Richtung zu überwinden (5-10 Sekunden lang beim Einatmen)
2. Muskelentspannung und passive schwache Dehnung durch den Patienten in Richtung der Längsachse des Muskels (10-20 Sekunden lang beim Ausatmen)

Ergebnis:

Gelenkamplitude und Beweglichkeit nehmen zu, der Muskeltonus normalisiert sich und die Schmerzen lassen nach.

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