Die postisometrische Relaxation (PIR) ist eine manuelle Therapie-Technik zur Reduktion von Muskelverspannungen und zur Verbesserung des Bewegungsumfangs.

In welchen Fällen kann die PIR-Therapie angewendet werden:

Wie funktioniert das?

Das Wesentliche der Methode ist die isometrische Muskelanspannung gefolgt von Dehnung. Der Muskel wird zunächst in eine leicht gedehnte Position gebracht, während der Patient ihn für 5–10 Sekunden isometrisch anspannt, danach entspannt er sich. In dieser Refraktärphase reagiert der Muskel nicht auf Mobilisation. Dies ermöglicht eine sichere Dehnung und maximale Entspannung der Muskulatur, wodurch die Gelenkbeweglichkeit verbessert wird. Die Behandlung eignet sich zur Lösung von Muskelverspannungen, bei Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen sowie zur Verbesserung eingeschränkter Beweglichkeit.

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